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Waldkliniken Eisenberg

Besuchsregelung

Um unsere Patienten, unsere Mitarbeiter und unsere Besucher auch in Zeiten von Corona so weit wie möglich  zu schützen, haben wir an den Waldkliniken Eisenberg besondere Maßnahmen ergriffen.

Diese Maßnahmen umfassen besondere Hygiene-Anforderungen und eine klare Besuchsregelung.

Die Besuchsregelung dient der Vorbeugung von Infektionen mit COVID-19 – und beruht auf der „Thüringer Eindämmungs-Verordnung“ mit ihren aktuellen gelockerten Vorgaben, die wir angemessen an unsere räumlichen Möglichkeiten angepasst haben.

Dies bedeutet für die Waldkliniken Eisenberg:

Besuchsverbot an den Waldkliniken

Besuchsverbot an den Waldkliniken

Die Gesundheit der Patienten und der Mitarbeiter sind das höchste Gut für die Waldkliniken in Eisenberg. Um dieses Gut zu schützen, sieht sich die Klinikleitung der Waldkliniken Eisenberg veranlasst, wieder ein Besuchsverbot einzuführen.

Dies gilt für stationäre Patienten. Diese dürfen damit ab Montag, 26. Oktober 2020 bis auf weiteres keine Besucher mehr empfangen.

„Wir verstehen natürlich, dass dies für unsere Patienten und deren Angehörige ein Einschnitt ist und sehr belastend sein kann. Wir hoffen, dass diese Maßnahme nur vorübergehend ist. Wir bitten um Verständnis: Es geht uns um den Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter.“, erklärt Waldkliniken-Geschäftsführer David Thies.

Ausnahmen vom Besuchsverbot

Ausnahmen vom Besuchsverbot

Ausnahmen für eine Besuchserlaubnis gelten für Patienten in einer Palliativsituation oder für ein Elternteil bei stationärem Aufenthalt von Kindern.

Ambulanzen weiterhin geöffnet

Ambulanzen weiterhin geöffnet

Ambulanz-Termine finden in den Waldkliniken Eisenberg weiterhin statt, Voraussetzung ist ein vereinbarter Sprechstunden-Termin. Hier gilt weiterhin die Regelung, dass keine Begleitpersonen für Ambulanz-Termine zugelassen sind.

Waldkliniken Eisenberg

„Sicherheit zuerst“ heißt unser Motto

Wie wir alle wissen, ist Corona nicht besiegt und der Virus begleitet uns weiterhin. Deshalb haben wir an den Waldkliniken ganz besondere Maßnahmen ergriffen, um unsere Patienten, unsere Mitarbeiter und unsere Besucher gegen eine Infektion so weit wie möglich zu schützen.

Diese Maßnahmen gelten teilweise schon seit Beginn der Pandemie bei uns – und sie werden beständig weiterentwickelt. Hier ein Überblick:

Der Bereich für Corona-Patienten ist strikt isoliert von allen anderen Bereichen

In den Waldkliniken besteht Mund-Nasen-Schutz-Pflicht für alle Patienten und ambulanten Besucher – alle Mitarbeiter der Waldkliniken tragen bereits seit März 2020 Mund-Nasen-Schutz

Ebenfalls seit März 2020 findet für alle Mitarbeiter (auch Verwaltung oder Reinigung) ein Corona-Screening statt – und zwar 1mal wöchentlich! Dieses Modell haben mittlerweile viele Krankenhäuser übernommen. So versuchen wir auszuschließen, dass durch Mitarbeiter das Virus in unser Haus getragen wird

Am Eingang unserer Kliniken wird bei jedem, der unser Haus betritt, Fieber gemessen

Hand-Desinfektion ist obligatorisch

Alle Patienten, die bei uns operiert werden wollen oder notfallmäßig operiert werden müssen, werden auf Corona getestet

Bei planbaren Operationen geschieht dies präoperativ max. 72 Std. vor OP

Im Haus gelten klare Abstandsregelungen

Patienten für die Ambulanzen werden erst 20 min vor Termin eingelassen, um „Staus“ zu vermeiden

Die Besuchsregelung wird den Möglichkeiten und Vorgaben angepasst. Seit 26. Oktober gilt ein Besuchsverbot für stationäre Patienten

Der Einlass in unsere Ambulanzen ist ausschließlich Patienten ohne Begleitperson vorbehalten

Der Patientengarten bleibt gesperrt, damit hier nicht Besuchsregeln umgangen werden

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