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3.000 € STARTPRÄMIE SICHERN!

Die Waldkliniken Eisenberg machen es Ihnen einfach, neue Wege zu gehen. Denn examinierte Pflegekräfte, die zwischen dem 01.01.2019 – 31.03.2019 bei der Waldkliniken Eisenberg GmbH als Pflegefachkraft eingestellt werden, erhalten eine Startprämie in Höhe von bis zu 3.000 Euro.

Diese Startprämie wird gestaffelt ausbezahlt:

  • 1.000 Euro brutto im 1. Beschäftigungsmonat
  • 1.000 Euro brutto im 7. Beschäftigungsmonat
  • 1.000 Euro brutto im 13. Beschäftigungsmonat

 

Patientensicherheit an den Waldkliniken Eisenberg

Ein hohes Maß an Sicherheit ist Ihr Anliegen und unser Anspruch. Mit je knapp 1.000 Operationen in der Knie- und Hüftendoprothetik sowie mehreren hundert Operationen in den anderen Bereichen der Orthopädie verfügen wir über ein großes Maß an Routine und Erfahrung.

Unsere Qualitäten werden auch an der im deutschlandweiten Vergleich kurzen durchschnittlichen OP-Dauer sichtbar, da eine lange OP-Dauer nachweisliche Einfluss auf die Infektionsrate hat.

Ebenso verhält es sich mit der kürzeren postoperativen Verweildauer in unserem Haus. Diese reduziert ebenfalls die Gefahr von Infektionen und bringt Sie schneller zu Ihrer Familie zurück.

Damit steigern wir einerseits Ihre Lebensqualität und geben Ihnen die Möglichkeit, im eigenen Umfeld schnell wieder gesund zu werden.

Darüber hinaus haben wir in unserem Haus viele Maßnahmen ergriffen, die weit über die Standards zum Thema Patientensicherheit an deutschen Krankenhäusern hinausgehen. Die untenstehende Auswahl zeigt Ihnen, warum Sie an den Waldkliniken Eisenberg in den besten Händen sind.

 

Patientenarmband

Bei Ihrer Aufnahme bekommen Sie u.a. Ihr persönliches Patientenarmband. Dieses enthält alle Angaben zu Ihrer Identität und dient Ihrer Sicherheit, zum Beispiel bei der OP-Vorbereitung, Verabreichung von Medikamenten oder der Verlegung auf eine andere Station.

 

Extradusche

Um das OP-Gebiet soweit möglich von Keimen zu befreien, bekommen Sie am Abend vor Ihrer Operation ein Dusch-Set mit plus einer Informationsbroschüre zur Anwendung. Die speziellen Reinigungsmittel sollten dann ein- bzw. zweimal vor der OP angewendet werden.

 

Patientensicherheit

OP-Checkliste

Ein wichtiges Instrument zur Erhöhung der Patientensicherheit bei Operationen sind OP-Checklisten. Auch hier setzen wir maßgeblich eine Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) um.

Die Checkliste ist dabei in 3 Phasen unterteilt: Die Zeit vor der Narkose, den Abschnitt vor dem ersten Schnitt und den Moment, bevor der Operierte den OP-Saal wieder verlässt.

Unser OP-Team nimmt sich die nötige Zeit, um möglichst alle Fehlerquellen im Vorfeld auszuschließen. Mit Hilfe dieses Fragebogens wird Ihre Sicherheit weiter maßgeblich erhöht.

Die OP-Checkliste der WHO

MRE-Screening

Ziel des MRE-Screenings ist es, asymptomatische Träger multiresistenter Keime (Bakterien, bei denen einige Antibiotika nicht mehr wirken) zu identifizieren, um gegebenenfalls über die Basishygiene hinausgehende Hygienemaßnahmen einzuleiten.

Als Screening bezeichnet man die aktive und gezielte Suche nach MRE-besiedelten Personen unabhängig von klinischen Symptomen.

Dafür geben wir Ihnen im Vorfeld einen Fragebogen, den Sie mit unserer Hilfe ausfüllen können. Sollte der Verdacht auf einen multiresistenten Erreger bestehen, greift das je nach Situation auf Sie zugeschnittene MRE-Schema, das Ihnen das höchste Maß an Sicherheit auf dem Weg zu Ihrer OP gewährleistet.

Schwedischer Spender

Der offizielle Name lautet eigentlich „Point of Care“-Spender und dient zur Desinfektion der Hände. Wir haben uns diese Inspiration aber aus Schweden geholt und deshalb auch so genannt.

Der Schwedische Spender ist immer am Ende eines jeden Bettes angebracht und somit für die Behandelnden immer innerhalb einer Armlänge erreichbar. Die schnelle Verfügbarkeit von Desinfektionsmitteln im „Point of Care“, dem Bereich, an dem infektionskritische Tätigkeiten erfolgen, ist eine bedeutende Maßnahme im Bereich der Patientensicherheit.

Eine funktionierende Händedesinfektion senkt das Infektionsrisiko nachweislich um rund 50 Prozent.

Deshalb ist es für uns selbstverständlich, diese Möglichkeit zu nutzen. Damit haben wir frühzeitig eine Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) umgesetzt und an den Waldkliniken Eisenberg auch etabliert – denn Standard ist dieser Spender in deutschen Krankenhäusern nicht.