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Eine neue Klasse der Hospitality

Wir investieren in die Zukunft

Die Waldkliniken Eisenberg haben Großes vor: Zwei Neubauten entstehen bis Mitte 2020. Bereits heute bietet das Haus ausgezeichnete Medizin, zukünftig wird hier aber nicht weniger als eine neue Klasse der Hospitality im Krankenhaus-Bereich verwirklicht.

Im Frühjahr wird der Rohbau unseres neuen Bettenhauses fertiggestellt. Die Eröffnung ist für Sommer 2019 geplant, 6 Jahre nach Planungsbeginn. Die Ausschreibung 2013 für die Gestaltung hatte dabei der international renommierte und preisgekrönte Architekt und Designer Matteo Thun für sich entschieden. Dass dieser rund 41 Millionen teure Neubau ein Alleinstellungsmerkmal für die Waldkliniken Eisenberg darstellt, bestätigte bereits 2013 die damalige Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht: „Der Neubau ist ein Leuchtturmprojekt, das weit über die Grenzen Thüringens und Deutschlands hinaus strahlen wird.“ Im Dezember 2017 besuchte Ministerpräsident Bodo Ramelow die Waldkliniken und konnte dies entsprechend bekräftigen. Auch er war von der Umsetzung der präsentierten visionären Konzeption beeindruckt.

Überzeugen konnte Matteo Thun die Auswahlkommission mit seinem ökologisch nachhaltigen und wirtschaftlichen Konzept. Dabei steht der Patient bei der Architektur ganz klar im Vordergrund. Patientenhotel – mit diesem Anspruch sind wir 2016 den Bau des neuen Bettenhauses angegangen. Eine Außenfassade ausschließlich aus Glas und Holz bietet unseren Patienten einen freien Blick in den umgebenden Wald und hilft so bei der Genesung. Im Inneren werden sich Funktions-, Rückzugs- und Erholungsräume ergänzen.

Übliche Standards werden hier bei uns in Zukunft neu aufgerollt. So sind unter anderem die Patientenzimmer deutlich hochwertiger und über dem durchschnittlichen deutschen Standard angesiedelt. Es wird vorrangig Zwei-Bett-Zimmer geben. Durch die Gestaltung und Anordnung der Betten, des Bades und des Wintergartens gibt es die Möglichkeit, sich zurückzuziehen oder auch einen bettnahen Begegnungsort zu haben. Damit die geplanten Aufteilungen auch in der Realität reibungslos funktionieren, haben wir auch hier vorausgedacht. Denn mit unserem Mock-up Raum (Muster- u. Test-Zimmer-Bau) im Patientengarten konnten wir Planungen neu überdenken und so künftig einen noch besseren Komfort im neuen Bettenhaus ermöglichen. Denn die eins zu eins nachgebauten Standard- und Privatzimmer für unsere Patienten erlauben Ärzten, Pflegern und auch dem Planungsteam bereits einen umfassenden Einblick in die zukünftigen Abläufe. Das sparte uns nicht nur unnötige Baukosten, sondern wird uns auch helfen, nach der Bettenhauseröffnung langfristig unsere Betriebskosten zu senken.

Auch für den Bau der Wald-Reha, des zweiten Neubauprojekts der Klinik, sind wichtige Entscheidungen gefallen: Der Aufsichtsrat und der Kreistag des Saale-Holzland-Kreises haben zugestimmt. Der Bauantrag dafür wird Ende April abgegeben und die Verträge mit den Architekten sind unterschrieben: Wie das Bettenhaus wird die Reha vom weltweit renommierten Architekturbüro Matteo Thun & Partners entworfen.

Die Wald-Reha stellt einen weiteren Baustein im medizinischen Leistungsspektrum der Waldkliniken dar: Sobald sie steht, können die Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt ohne Ortsveränderung und ohne Wartezeiten mit der Reha beginnen. So werden sie früher eine höhere Lebensqualität zurückerlangen.

David-Ruben Thies, Geschäftsführer der Waldkliniken, ist von diesem Konzept überzeugt: „Patienten haben bald zwei sehr gute Argumente, unser Haus zu besuchen: Sie profitieren von einer hervorragenden medizinischen Versorgung. Und werden in Gebäuden mit einmaliger Architektur und Inneneinrichtung gesund. Das ist wichtig! Denn Patienten entscheiden heute sehr selbstbewusst, wo sie sich behandeln lassen. Für Spitzenmedizin und eine positive, heilende Krankenhausatmosphäre sind sie bereit, auch aus weiter Entfernung zu uns zu kommen.“