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Waldkliniken Eisenberg

Deutsches Zentrum für Orthopädie

Department Wirbelsäule

Neben sämtlichen Formen der konservativen Behandlung und Therapie, gibt es bei chronischen Schmerzen und unter bestimmten Voraussetzungen, bei uns die Möglichkeit der multimodalen Schmerztherapie

Zudem verfügt das Department über eine umfangreiche Expertise in sämtlichen modernen Operationsverfahren von der Behandlung von Bandscheibenvorfällen über die Implantation von Bandscheibenprothesen bis hin zur Versteifung. Außerdem sind unsere Ärzte und Therapeuten spezialisiert auf den Bereich Skoliose (seitliche Krümmung der Wirbelsäule).

Unser Ärzteteam

Keine Ärzte gefunden

PD Dr. Patrick Strube

Oberarzt
Wirbelsäule
036691-81439

Departmentleiter Wirbelsäule

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Gebiet Chirurgie, DWG Master Zertifikat

Dr. Alexander Hölzl

Oberarzt
Wirbelsäule

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Notfallmedizin

Dr. Timo Zippelius

Oberarzt
Wirbelsäule

Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie

Dr. Sebastian Joel

Assistenzarzt
Wirbelsäule

Dr. Sophia Hillmann

Assistenzarzt
Wirbelsäule

Bandscheibenvorfall

Bandscheibenvorfall

Beim Bandscheibenvorfall (Bandscheibenprolaps) treten gallertartige Anteile der Bandscheibe in den Wirbelkanal (Spinalkanal) hervor. Bei der Bandscheibenvorwölbung (Protrusion) ragen Anteile des Faserknorpelrings der Bandscheibe teilweise in den Wirbelkanal. Das vorgefallene Bandscheibengewebe kann auf den Inhalt des Wirbelkanals (Rückenmark und Nervenwurzeln) drücken.

    Zervicaler Bandscheibenvorfall

    Symptome des zervicalen Bandscheibenvorfalls sind starke, häufig in die Arme ausstrahlende Schmerzen, oft mit einem Taubheitsgefühl im Versorgungsgebiet der eingeklemmten Nervenwurzel. Drückt der Bandscheibenvorfall auf das Halsrückenmark, kann es zu einer Querschnittlähmung kommen. Alarmsignale sind Veränderung des Gangbildes und zunehmende Lähmungen. 
    Eine konservative Behandlung ist in vielen Fällen möglich mit Ausnahme o.g. Zeichen der Querschnittlähmung. 

    Die operative Therapie wird durchgeführt bei:

    • Erfolgloser konservativer Therapie 
    • Zunehmender Muskelschwäche 
    • Medikamentös nicht beherrschbarenSchmerzen
    • Notfall: Querschnittlähmung

    Etablierte Operationsmethoden sind:

    • Zervicale Dekompression und Fusion
    • Bandscheibenprothese

     

    Lumbaler Bandscheibenvorfall

    Symptome des lumbalen Bandscheibenvorfalls sind starke, häufig in ein oder beide Beine (Lendenwirbel) ausstrahlende Schmerzen, oft mit einem Taubheitsgefühl im Versorgungsgebiet der eingeklemmten Nervenwurzel. Gelegentlich können auch Lähmungserscheinungen an den Gliedmaßen auftreten. In Extremfällen kann es zu einer Querschnittlähmung kommen. Alarmsignale sind Stuhl-, Harninkontinenz und Reithosenanästhesie (Taubheitsgefühl im Bereich der Genitalien und der Innenseiten der Oberschenkel). 
    Eine konservative Behandlung ist in vielen Fällen möglich mit Ausnahme o.g. Zeichen der Querschnittlähmung. 

    Die operative Therapie wird durchgeführt bei: 

    • Erfolgloser konservativer Therapie
    • Zunehmender Muskelschwäche
    • Medikamentös nicht beherrschbaren Schmerzen 
    • Notfall: Stuhl-, Harninkontinenz und Reithosenanästhesie


    Etablierte Operationsmethoden sind:

    • Mikrochrurgische Operation
    • Mikroskopisch Assistierte Perkutane Nukleotomie (MAPN)
    • Fusionsoperation

    Spinalkanalstenose

    Spinalkanalstenose

    Unter Spinalkanalstenose wird eine umschriebene Einengung des Wirbelkanals verstanden. Dies kann zu einer Kompression von Rückenmark, Nervenwurzeln oder Nerven führen. Häufige Ursachen hierfür sind Verschleißerscheinungen. In seltenen Fällen akute Verletzungen oder Tumore.

    Zervicale Spinalkanalstenose (Halswirbelsäule)

    Die Symptome treten in Abhängigkeit von Lokalisation und Ausmaß der Stenose auf. Es können unter Belastung zunehmende Schmerzen, Gefühlsstörungen und Einschränkungen von Wasserlassen und Stuhlgang sowie Muskellähmungen bis hin zu Querschnittlähmungen auftreten. 
    Eine konservative Behandlung ist in vielen Fällen möglich mit Ausnahme o.g. Zeichen der Querschnittlähmung. 

    Die operative Therapie wird durchgeführt bei:

    • Erfolgloser konservativer Therapie 
    • Zunehmender Muskelschwäche 
    • Medikamentös nicht beherrschbaren Schmerzen 
    • Notfall: Querschnittlähmung


    Etablierte Operationsmethoden sind:

    • Zervikale Dekompression und Fusion

     

    Lumbale Spinalkanalstenose (Lendenwirbelsäule)

    Die Symptome treten in Abhängigkeit von Lokalisation und Ausmaß der Stenose auf. Es kann unter Belastung zu zunehmenden Schmerzen, Gefühlsstörungen und Einschränkungen von Wasserlassen und Stuhlgang sowie Muskellähmungen bis hin zu Querschnittlähmungen kommen. 
    Eine konservative Behandlung ist in vielen Fällen möglich mit Ausnahme o.g. Zeichen der Querschnittlähmung. 
     

      Die operative Therapie wird durchgeführt bei: 

      • Erfolgloser konservativer Therapie 
      • Zunehmender Muskelschwäche;
      • Medikamentös nicht beherrschbaren Schmerzen;
      • Notfall: Stuhl-, Harninkontinenz und Reithosenanästhesie

      Etablierte Operationsmethoden sind: 

      • Mikrochrurgische Dekompression 
      • Mikroskopisch Assistierte Perkutane Dekompression (MAPD)
      • Fusionsoperation, bei gleichzeitiger vorliegender Instabilität

      Wirbelgleiten

      Wirbelgleiten

      Ein Wirbelgleiten (Spondylolisthesis) ist ein Zeichen für eine Instabilität der Wirbelsäule. Es entsteht, wenn durch Degeneration die Wirbelverbindungen geschwächt werden. Vor allem Lockerungen im Bereich der Gelenke und Bänder führen zu einem Abgleiten der Wirbel. Diese Instabilität äußert sich in Rückenschmerzen, die sich unter Belastung verstärken.

      Nächtliche Schmerzen, z.B. bei Drehbewegungen im Bett, sind ein Hinweis größerer Instabilitäten. Der Körper versucht den Verlust an Stabilität durch knöchernen Anbau (Spondylose), Gelenkvergrößerung (Spondylarthrose) und Verdickung von Bandstrukturen (Ligamentum flavum-Hypertrophie) auszugleichen, was zusätzlich zur Einengung des Wirbelkanals (sog. "Spinalkanalstenose") mit Druck auf Nervenstrukturen führt. Bei jüngeren Patienten kann die Ursache eine angeborene Schwäche oder Lockerung des sog Isthmus sein (Spondylolyse).

      In manchen wenigen Fällen gleitet der obere Wirbel sehr weit nach vorne. Neben Rückenschmerzen können bei Überdehnung der Nerven Beinschmerzen bis Funktionsausfälle auftreten.
      Eine konservative Behandlung ist bei mäßigen Instabilitätsbeschwerden möglich.

      Die operative Therapie wird durchgeführt bei: 

      • Erfolgloser konservativer Therapie
      • Zunehmender Muskelschwäche 
      • Medikamentös nicht beherrschbaren Schmerzen

      Etablierte Operationsmethoden sind: 

      • Fusionsoperation mit Dekompression
      • PLIF (Posterior Lumbar Interbody Fusion)
      • TLIF (Transforaminal Lumbar Interbody Fusion)
      • ALIF (Anterior Lumbar Interbody Fusion)

      Wirbelkörperbrüche

      Wirbelkörperbrüche

      Bei Wirbelkörperbrüchen unterscheidet man hinsichtlich der Ursache in drei Kategorien:

      1. Traumatische (unfallbedingte) Fraktur
      2. Osteoporotische (Knochenschwund) Fraktur 
      3. Pathologische (Geschwulstabsiedlung/Metastasen) Fraktur 

      Traumatische (unfallbedingte) Wirbelkörperbrüche

      Wirbelsäulenverletzungen sind im Vergleich zu anderen Verletzungen des Bewegungsapparates selten und treten mit einer Häufigkeit von ca. einem Prozent aller Verletzungen auf. Die Folgen können für den Verletzten dramatische Einschränkungen der Lebensqualität bedeuten. Am häufigsten ist der Übergang von Brust- zur Lendenwirbelsäule (thorakolumbaler Übergang), der zweite Halswirbel und der Übergang der Hals- zur Brustwirbelsäule betroffen.

      Im Verlauf kann es nach Verletzungen zu Verkrümmungen der Wirbelsäule (posttraumatische Kyphose) kommen, so dass sich auch nach Jahren noch neurologische Probleme bemerkbar machen können.

      Behandlungsziel ist die rasche Schmerzreduktion sowie Mobilisation des Patienten. Neurologische Störungen sollen vermieden, reduziert oder behoben werden. Häufig ist eine operative Versteifung von Wirbelsäulenabschnitten nicht zu vermeiden. Wir versuchen, die Probleme des Patienten mit dem geringsten operativen Aufwand zu lösen.

       

      Osteoporotische (Knochenschwund) Fraktur

      "Die Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, charakterisiert durch Verminderung der Knochenmasse und Verschlechterung der Mikroarchitektur des Knochengewebes, mit hierdurch reduzierter Festigkeit und erhöhter Frakturgefahr." (Definition der WHO von 1993)

      Dies bedeutet, dass zu wenig normales Knochengewebe vorhanden ist und mehr Knochen abgebaut als aufgebaut wird. Hat der Körper 40 Prozent seiner Knochenmasse verloren, besteht akute Frakturgefahr der Wirbelsäule, des Schenkelhalses und der Speiche schon bei Verletzungen mit geringer Energie.

      Das Risiko, im weiteren Leben eine osteoporosebedingte Wirbelfraktur zu erleiden, liegt bei Frauen über 50 Jahren bei 40 Prozent. Anders ausgedrückt: Vier von zehn Frauen, die heute 50 Jahre alt sind, werden statistisch betrachtet einen Wirbelbruch erleiden. Das Risiko eine zweiten Wirbelbruch zu erleiden ist nach dem ersten Bruch um das 8-10-fache erhöht.

      Eine konservative Behandlung ist bei mäßigen Beschwerden möglich, sofern keine weitere Deformierung oder Schädigung von Nervenstrukturen drohen. Wichtig bei allen Therapieformen ist die Osteoporosediagnostik und Therapie.

      Etablierte Operationsmethoden sind:

      • Vertebroplastie
      • Ballon-Kyphoplastie
      • Minimal-invasive Stabilisierung
      • Wirbelkörperersatz

      Pathologische (Geschwulstabsiedlung/Metastasen) Fraktur

      Wirbelsäulentumore werden in primäre und sekundäre eingeteilt:

      Nur etwa 5 Prozent aller Primärtumore des Skelettes sind an der Wirbelsäule lokalisiert. Sie können gutartig (benigne) oder bösartig (maligne) sein. Tumorähnliche Läsionen oder benigne Knochentumoren wie Hämangiome, Osteoid-Osteom, Osteoblastome oder aneurysmale Zysten sind selten. Primär bösartige Geschwulste sind sehr selten, zu ihnen gehören Riesenzelltumoren, Chordome, Chondro-, Ewing-, Fibro- oder Osteosarkome.

      Sekundäre Wirbelsäulentumore (Metastasen) bezeichnen Absiedlugen eines Tumors in entferntem Gewebe (z.B. Wirbelsäule). Krebserkrankungen der Brust, Nieren-, Vorsteherdrüse und Lunge metastasieren häufig in die Wirbelsäule. Gefunden werden Wirbelsäulenmetastasen meist in der Brust- (70%), gefolgt von der Lenden- (20%) und der Halswirbelsäule (10%).

      Symptome können unterschiedlich ausgeprägte Schmerzen sein, verursacht durch Osteolysen (Knochenauflösung) im Bereich des betroffenen Wirbelkörpers. Diese können im Verlauf mit pathologischen Brüchen und neurologischen Funktionsausfällen einhergehen, welche sich in Form von sensiblen Defiziten, Blasen-/Mastdarmstörungen bis hin zur Querschnittlähmung manifestieren.

      In einigen Fällen handelt es sich um einen Zufallsbefund im Rahmen einer Routinediagnostik. Oftmals hilft eine Probeentnahme aus dem Wirbelkörper zur Diagnosefindung. Die Therapie muss individuell auf den Patienten angepasst werden. Berücksichtigt wird u.a. die Art des Primärtumors, das Tumorstadium und der Allgemeinzustand des Patienten. In einigen Fällen ist nur eine adäquate Schmerztherapie möglich.

      Etablierte Operationsmethoden sind:

      • Vertebroplastie
      • Ballon-Kyphoplastie
      • Minimalinvasive Stabilisierung
      • Dekompression
      • Wirbelkörperersatz 

      Entzündungen

      Entzündungen

      Infektionen an der Wirbelsäule sind selten. Ist die Bandscheibe betroffen, spricht man von einer Spondylodiszitis, ist der Wirbelkörper betroffen spricht man von einer Spondylitis. Häufige Ursache für die Infektion sind Keimabsiedlungen von einem anderen Infektionsherd (z.B. Lungenentzündung, Harnwegsinfekt, offene Wunden). 

        Selten tritt sie infolge von wirbelsäulennahen Injektionen auf. Die prädisponierende Faktoren sind: Zuckererkrankung, Adipositas, Alkoholabhängigkeit, Immunsuppresion. Durch die Vereiterung kann es zu einem Auflösen der Bandscheibe, Abszessbildung in der Muskulatur oder im Spinalkanal (epiduraler Abszess) bis hin zu einem "Wegschmelzen" der angrenzenden Wirbelkörper kommen.

        Die Symptome sind meist unspezifisch und reichen von allgemeiner Abgeschlagenheit, Fieberschüben, Rückenschmerzen bis hin zu Zeichen der Querschnittlähmung. Die konservative Therapie kann bei unkomplizierten Verläufen durch Ruhe und Einnahme eines Antibiotikums erfolgen.

        Eine Operation ist notwendig bei:

        • Fehlendem Ansprechen der konservativen Therapie 
        • Abszedierungen
        • Neurologischen Ausfällen
        • Stabilitätsgefährdenden knöchernen Destruktionen

        Etablierte Operationsmethoden sind: 

        • Probeentnahme zur Keimbestimmung 
        • Mikrochirurgische Dekompression und Spülung 
        • Minimalinvasive Stabilisierung
        • ALIF – Abszess Entfernung 
        • Minimalinvasive Chirurgie 

        Ermüdungsbruch des Kreuzbeins

        Ermüdungsbruch des Kreuzbeins

        Der Ermüdungsbruch des Kreuzbeins entsteht bei verminderter Knochenqualität z.B. aufgrund von Osteoporose (altersbedingt, Cortisontherapie etc.) oder Tumorerkrankungen. Er entsteht spontan oder aufgrund eines Bagatelltraumas. In über 70 Prozent der Fälle tritt der Bruch beidseitig auf.

        Die Diagnose wird meist spät, oft nach einem langen Leidensweg oder gar nicht gestellt. Im Department Wirbelsäule beschäftigen wir uns sehr intensiv mit diesem Thema. Wir haben einen eigenen Therapiealgorithmus und eine OP-Methode zur Behandlung der Ermüdungsbrüche des Kreuzbeins entwickelt.

        Bemerkbar macht sich ein Ermüdungsbruch des Kreuzbeins durch tief sitzende Rückenschmerzen mit Zunahme bei Belastung. Die Schmerzen strahlen häufig in die Leiste und/oder in den Oberschenkel aus. Die Beschwerden können schleichend oder auch schlagartig beginnen. Teilweise können die Patienten nicht mehr gehen. Diagnostiziert wird der Ermüdungsbruch durch die klinische Untersuchung, unterstützt von Röntgen, CT und MRT.

        Wir beginnen die Behandlung zunächst immer mit einem konservativen Therapieversuch. Unter adäquater Schmerztherapie wird der Patient mit Hilfe unserer Physiotherapeuten mobilisiert und ggf. eine Orthese angepasst. Ist die schmerzarme Mobilisierung nicht möglich, empfehlen wir die operative Versorgung.


        Wir führen eine neu entwickelte minimal-invasive Stabilisierung des Kreuzbeins durch. Nach der OP ist die sofortige Mobilisierung erlaubt. Der Krankenhausaufenthalt beträgt bei operativer Versorgung ca. fünf Tage.

        Skoliose, (Hyper-)Kyphose

        Skoliose, (Hyper-)Kyphose

        Die häufigsten Skolioseformen treten während des Wachstums von Kindern und vor allem Jugendlichen auf. Mädchen sind häufiger betroffen. Die Behandlung richtet sich im Wesentlichen nach Ausprägung der Krümmung und dem noch zu erwartenden Restwachstum. 

        Basis der Therapie bei diesen Patienten ist die Krankengymnastik nach Schroth. Zusätzlich kommen auch die Behandlungsformen Korsett und Korrekturoperation in Frage. Die meisten Patienten kommen jedoch auch ohne Operation aus. 

        Wir bieten Ihnen das gesamte Spektrum der Skoliosetherapie an. Neben der Erfahrung der Mediziner im Department Wirbelsäule und Kinderorthopädie, ist das qualifizierte Physiotherapie-Team und die hauseigene Orthopädietechnik für die Versorgung unserer Skoliose-Patienten von enormem Vorteil. 

        Selbst spezielle, sehr früh auftretende Skolioseformen werden bei uns behandelt. Unter anderem kommen hier auch sogenannte wachstumsfreundliche, mitwachsende Implantate zur Anwendung.

        Die immer häufiger auftretende Form der verschleißbedingten sogenannten „de-novo“-Skoliose wird ebenfalls von uns behandelt. Patienten mit derartigen Wirbelsäulenverkrümmungen werden in der Regel nach einer Stufendiagnostik einer individuell angepassten Behandlung zugeführt. Hier kommen sämtliche Aspekte der konservativen Therapie (Infiltrationen, Denervierungen, multimodale Therapieansätze) als auch, im Falle eines Fehlschlagens nicht-operativer Maßnahmen, operative Therapieformen zur Anwendung.

        Hyperkyphosen können während des Wachstums z.B. bei der Scheuermannschen Erkrankung als auch im Alter durch z.B. Osteoporose, Verschleiß, Brüche oder die Bechterew Erkrankung neu entstehen. 

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