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Waldkliniken Eisenberg

Mitten im Grünen

So schön kann Krankenhaus sein!

Umrahmt von Eichen und inmitten einer gepflegten Parkanlage. Unser Patientengarten wurde beim Thüringer Landschaftsarchitekturpreis 2000 damals ausgezeichnet. Dieser ist auch heute noch begehbar und lädt mit seiner unterschiedlichen Bodenbeschaffenheit zum „Üben“ ein.

Aktuell ist unsere Außenanlage mit dem Baumbestand aber durch einen Borkenkäfer-Befall und die Umbaumaßnahmen in Mitleidenschaft gezogen. Baustellenlärm von der Bettenhaus-Baustelle hören Sie hier überhaupt nicht. 

♦ 5.000 m2 Grünfläche
♦ 4,6 km Spazierweg

► "Alle Wege auf der romantischen Waldwiese führen zum Gartenkarree im Winkel der beiden mächtigen Pflegehäuser. Wie ein Schachbrett setzt sich der neue Patientengarten aus neun Quadranten zusammen, die Patienten und Besucher durch verschiedene Pflanzenthemen und Rückzugsbereiche führen."
(Auszug der Landschaftsarchitekten WGF Nürnberg)

Waldkliniken Eisenberg

Die Kraft der Ruhe

Das Eichenblatt ist das Symbol der Waldkliniken Eisenberg. Mit gutem Grund. Die Eiche ist ein Symbol für Standfestigkeit, Kraft und Zuverlässigkeit.

Diese Eigenschaften sehen wir auch bei uns. Hier gibt es keinen Trubel, keine Hektik. Wir nehmen uns Zeit für Sie, so dass Sie in ruhiger Umgebung genesen können.

Die Historie der Waldkliniken Eisenberg

Die Historie der Waldkliniken Eisenberg

Die Waldkliniken Eisenberg sind seit jeher ein Standort für hochklassige Orthopädie. Seit der Gründung in den 1940er Jahren, als zwischen 1943 und 1945 auf dem heutigen Gelände der Waldkliniken Holzbaracken zur medizinischen Versorgung von Verwundeten aus dem Zweiten Weltkrieg errichtet wurden, ist die orthopädische Qualität über die Landesgrenzen Thüringens hinaus bekannt. 

Dazu kommt, dass im nur wenige Kilometer entfernten Hermsdorf die Wiege der Endoprothetik liegt, was zu einer hervorragenden Verbindung mit den Waldkliniken Eisenberg geführt hat. 

Die Entwicklung in Eisenberg ist in den Anfangsjahren vor allem mit einem Namen verbunden: Rudolf Elle. 

Nach Ende des Krieges übernahm das Lazarett in der Funktion eines Krankenhauses die Grundversorgung des Kreises Eisenberg. Rudolf Elle, Arzt und späterer Namensgeber des Hauses, trieb die orthopädische Ausrichtung des Hauses in seinen sieben Schaffensjahren bis  zu seinem Tod 1952 voran. Das in seinem Sinne fortgeführte Engagement der nachfolgenden Mediziner trug maßgeblich dazu bei, dass die Waldkliniken 1978 den Status des Lehrkrankenhauses für Orthopädie der Friedrich-Schiller-Universität Jena erlangte und im Volksmund liebevoll als "Knochenmühle" bezeichnet wurde. 

Der Ruf unserer Klinik war so gut, dass sich in den Jahren der deutschen Teilung auch viele hochrangige Funktionäre der Sowjetunion in Eisenberg behandeln ließen. 

Im Jahr 1987 wurde der Grundstein für den Bau des sechsgeschossigen Bettenhauses gelegt, das im Jahr 1990 bezogen werden konnte. Die fächerartigen Holzbaracken dienten weiterhin als Labor, Apotheke, Physiotherapie u.a. Erst nach weiteren Um- und Neubaumaßnahmen entstanden in zwei Abschnitten (1998-2000 und 2005-2006) neue Funktionsgebäude, welche die Holzbaracken ersetzten.

Da unser Bettenhaus sanierungsbedürftig war, begannen wir 2012 mit der Planung für ein neues Bettenhaus. Als kostengünstigere Alternative zur Teil-Sanierung hat sich ein kompletter Neubau herausgestellt. Und so entsteht seit August 2016 ein neues Bettenhaus. Der Entwurf für das innovative Gebäude mit wegweisender Krankenhausarchitektur stammt vom italienischen Architekten Matteo Thun. Mitte 2020 werden die ersten Patienten eine völlig neue heilende Umgebung erleben können.

Anfang 2018 haben wir uns deshalb umbenannt in „Waldkliniken Eisenberg“ – inklusive neuem Logo, ebenfalls von Matteo Thun entworfen.

Eisenberg bleibt seinem innovativen Weg, den Rudolf Elle begann, treu und wird auch zukünftig im Bereich der Medizin und Pflege, sowie auch in der Unterbringung und Versorgung von Gästen/Patienten wegweisend sein.



Waldkliniken Eisenberg

Im Herzen Europas

Alle Wege führen nach Eisenberg! Wir sind hervorragend angebunden und aus allen Richtungen gut und bequem zu erreichen. Sei es von der A9 (Berlin/München) oder von der A4 (Frankfurt/Dresden), kurz nach dem Hermsdorfer Kreuz geht es nach Eisenberg.

Die kulturell bedeutenden Städte Jena (ca. 35km), Weimar (ca. 60km) und Leipzig (ca. 75km) liegen in unmittelbarer Nähe. Außerdem gibt es viele weitere Attraktionen und Entspannungsmöglichkeiten in der direkten Umgebung.

Ausflugsziele

Ausflugsziele

Schlosspark und Schlosskirche

Der Schlosspark Eisenberg liegt am Rande der historischen Altstadt. Der Park ist untrennbar mit der Schlossanlage Christiansburg verbunden. Das Schloss beeindruckt mit seinem barocken Erscheinungsbild. 

Das Schloss dient derzeit als Landratsamt.

Der Schlosspark Eisenberg steht als historische Gartenanlage unter Denkmalschutz und ist in die Denkmalliste des Freistaates Thüringen eingetragen.

Auf dem Gelände steht auch die prächtig ausgestattete Schlosskirche.

Mehr Infos zum Schlosspark

 

Stadtmuseum

Das Stadtmuseum "Klötznersches Haus" bietet ständige Ausstellungen zur Geschichte Eisenbergs und wechselnde Sonderausstellungen.

 

Tiergarten

Derzeit leben im Tiergarten Eisenberg etwa 720 Tiere in 44 verschiedenen Arten. Der Tiergarten beherbergt afrikanische und australische Tiere und einheimische Waldbewohner. Unter dem Motto "Mit dem Tier auf du und du" lockt der Tiergarten Besucher jeden Alters an. Streicheln und Füttern mit tiergarteneigenem Futter ist hier ausdrücklich erlaubt.

Ein echtes Highlight ist der begehbare Bauernhof der Zwerge mit den kleinsten Haustieren der Welt. Auf 1000 Quadratmetern kann man deren Vielfalt hautnah erleben. Hier bevölkern zutrauliche Minischweine, Zwergrinder, Minischafe aber auch kleine Geflügelrassen den Bauernhof.

Mehr Infos zum Tiergarten

Jena

In nur etwa 35 Kilometern Entfernung liegt die Universitätsstadt Jena. Die Lichterstadt pulsiert vor allem im Sommer mit großem Kultur- und Stadtevents, sowie in den Parkanlagen direkt an der Saale. Kulturell bietet Jena u.a. das Planetarium, den Botanischen Garten, Schillers Gartenhaus und das optische Museum besuchen.

Zum Stadtportal von Jena

 

Weimar

Die Kulturstadt Weimar lockt natürlich mit ihrer großen Geschichte zu Zeit der Weimarer Klassik. Das Goethe-Schiller-Denkmal vor dem Deutschen Nationaltheater gehört zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten in Thüringen. 

In Goethes ehemaligem Wohnhaus befindet sich heute das Goethe-Nationalmuseum. Das Schiller-Museum liegt neben Schillers Wohnhaus.

Neben den beiden großen deutschen Dichtern hat Weimar aber noch einiges mehr zu bieten. Hier liegt auch der Ursprung der Bauhaus-Architektur. Im Bauhaus-Museum sind Werke des Architekten Walter Gropius zu besichtigen. Und 2019 wird das 100-jährige Bauhaus-Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen rund um Weimar groß gefeiert.

Zum Stadtportal von Weimar

 

Weitere Informationen finden Sie unter 

www.stadt-eisenberg.de

www.thueringen-entdecken.de

www.saaleland.de

Waldkliniken Eisenberg

Spazieren im Mühltal

Das Eisenberger Mühltal gehört sicher zu den reizvollsten Tälern in Thüringen. Auf einer Länge von acht Kilometern verläuft es in herrlicher Landschaft zwischen Weißenborn und Kursdorf und liegt direkt unterhalb der Waldkliniken. 

Hier kann man in malerischer Umgebung Ruhe finden und Abstand vom Alltagsstress gewinnen. 

Mehr Infos zum Mühltal

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